OnVista – das Beste war die Kündigung
30. April 2010Die Überschrift meine ich ernst und anerkennend zugleich. Am Depot der OnVista Bank gefiel mir die umfangreichen Wertpapierinformationen und das schnelle Handeln.
Allerdings war bei OnVista nur möglich Tagesgewinne bzw. Verluste angezeigt zu bekommen (eine Auswertung des Erfolgs ab Kaufdatum war tatsächlich unmöglich). Auch der Kundenservice via E-Mail und Telefon lies zu wünschen übrig.
Ich kündigte das Depotkonto
Tage später erhielt ich eine Mail, dass ich zwei Tage Zeit hätte meine Postbox abzurufen und die Dokumente zu sichern. Dies ging aber nicht, da OnVista schon die Zugangsdaten gesperrt hatte.
Daraufhin antwortete mir der Kundenservice via E-Mail, dass ich alles per Post bekommen würde. Und tatsächlich trafen bald darauf zwei dicke Briefe ein. Allerdings enthielten sie nur die Ausdrucke zum Depotübertrag. Ob noch ein Abschlusskontoauszug + steuerliche Abrechnung folgt?
Wertpapierübertrag innerhalb von 10 Tagen
Das eigentlich Positive: Als ich mein Kündigungsschreiben mit Depotübertrag zur neuen Depotbank Cortal Consors absandte, dauerte es keine 10 Tage bis die Wertpapiere von OnVista dort angezeigt wurden.
Sparkassen-Broker brauchte über einen Monat
Bei S-Broker dauerte es über einen Monat. Als ich dort anrief, war man sehr freundlich und erklärte mir, wie kompliziert das Verfahren sei. Hinzu kam noch, dass es sich um ausländische Wertpapiere handelte. Es waren 3 verschiedene Aktien!
Bei OnVista waren es über 20 in- und ausländische Papiere.
Vielen Dank für den schnellen Wertpapierübertrag, das stimmt einen doch neutral für die Zukunft!
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Bild Material: OnVista Bank
PS: Demnächst berichte ich über Flatex Teil 3. Ein Happyend ist derzeit mehr als fraglich.

















