Natürlich steckt hinter der neuen Aktionsidee von Cortal Consors die knallharte Strategie neue Anlage- und Tradingkunden zu gewinnen. Warum nicht, wenn es für den Kunden gut ist!
4% Zinsen bei vollständigem Depotwechsel
Was muss man tun, um 4 % Zinsen zu bekommen?
Depotkonto bei Cortal Consors über diese Aktion beantragen: www.cortalconsors.de
Wertpapiere in Höhe von mindestens 6.000 Euro vom alten Depot übertragen bzw. neu kaufen (jetzt erhält man schon mal 3 % Zinsen auf Tagesgeld mit 12 Monate Zinsgarantie, maximale Anlagesumme 20.000 Euro)
schließt man das alte Depot, erhöht sich der Aktionszins auf satte 4 %
Natürlich kommt dieses Angebot nicht für jeden Tagesgeldanleger in Frage (beispielsweise weil man keine Fonds etc. bei einer anderen Bank im Depot hat oder weil man generell nicht an der Börse arrangiert ist).
Sei kreativ!
Für kreative Menschen kann das echt ein klasse Anreiz sein in der Niedrigzinsphase Höchstzinsen abzustauben. Selbst wenn man 6.000 Euro vorübergehend in einen Geldmarktfonds parkt, um auf 20.000 Euro einen vierprozentigen Zins zu erhalten.
Erstklassiges Depot
Im ersten Halbjahr hatten wir einige Depotanbieter ausprobiert (OnVista, sBroker, flatex und Cortal Consors). Am besten haben uns das Handling und die Kundenkommunikation mit Cortal Consors gefallen.
Also ein zweiter Grund, weswegen man diesem Anbieter eine Chance geben könnte. Bei dieser Aktion sollte es sich lohnen!
Endlich kommt wieder Schwung in den Tagesgeldmarkt: GE Capital Direkt, die Privatkundenabteilung der GE Capital Bank AG mit Deutschland-Sitz in Mainz bietet ab heute das Tagesgeld zu 2,25 % Zinsen an.
Neues Tagesgeld für Privatkunden der GE Capital Bank AG
Tagesgeld mit 2,25 % Zinsen
Einen ernsthaften Haken konnten wir bei diesem neuen Tagesgeldkonto nicht finden. Das Angebot ist mit einer sehr guten Verzinsung ausgestattet und:
vierteljährliche Zinsgutschrift
ohne Mindest- oder Maximaleinlage
100 % Einlagensicherung in Deutschland in Millionenhöhe
telefonische Erreichbarkeit 24/7
GE will wieder Privatkunden aufbauen
Unsere Blog Leser werden sich noch daran erinnern, dass vor mehr als einem Jahr sich der US-amerikanische Großkonzern von seiner deutschen Privatkundenbank GE Money Bank trennte.
Kunden und Geschäft übernahm die spanische Santander Gruppe. Jetzt sieht es so aus, als ob die GE wieder ins Privatkundengeschäft einsteigt.
Vielleicht bleibt es aber auch dabei über die Tagesgeldeinlagen deutscher Sparer die Finanzierungen für das Factoring-Geschäft sicherzustellen. Dies ist nämlich der eigentliche Unternehmensschwerpunkt der Bank.
Arbeiten Wirtschaft, Politik und öffentlicher Dienst Hand in Hand? Ja, vor allem wenn sich die Hände kennen und Geld aus öffentlichen Kassen in private Taschen fließen soll.
Wer mehr darüber wissen möchte, der kann jeden Jahresbericht des Bundesrechnungshofs aufschlagen.
Deutschlands größte Umverteilungsbehörde - wollte die FDP sie nicht abschaffen?
Von Berlin bis in die Provinz
Von Regierungsstellen kennt man es ja, dass „befreundete“ Anwaltskanzleien oder Marketingagenturen Zuschläge für Aufträge erhalten, die früher die Ministerien noch selbst gemacht haben.
Der Dreh mit der Kurzarbeit
Bei meinem Nachbar, Angestellter in einem Zulieferungsbetrieb der Automobilindustrie war offiziell Monate lang in Kurzarbeit. Konkret bedeutete es, dass er im Unternehmen in der kürzeren Arbeitszeit mehr arbeiten musste, damit er anschließend mehr Freizeit im Garten verbringen konnte. Den finanziellen Ausgleich hat unser Staat über die Arbeitsagenturen im Blindflug gezahlt.
Woanders gehört Unterstützung vom Arbeitsamt zum Programm
Ebenfalls erinnere ich mich an die Zeit im Möbelhaus, wo es unter Mitwirkung vom Arbeitsamt regelmäßig Infoveranstaltungen für Arbeitslose gab. Irgendwie gab es für alle Neuen Gelder vom Arbeitsamt, obwohl dem Unternehmer zig Häuser in der Stadt gehörten und es eins der größten Möbelhäuser Süddeutschlands war. Hier kannten sich wohl die Hände, die öffentliche Gelder in private Taschen schoben…
Familienunternehmen gehen leer aus
Optimal-Banking betreiben wir als Familienunternehmen. Freundschaftliche oder private Beziehungen zur Bundesagentur für Arbeit bestehen nicht. Obwohl dieses Jahr schon mal ein Anruf kam, ob wir nicht noch jemanden einstellen könnten.
Vor wenigen Tagen bekamen wir eine Initiativbewerbung von einem jungen Menschen. Eigentlich sind die Aufgaben bei uns gut verteilt und eine Erweiterung war nicht geplant.
Die Lohnnebenkosten und gesetzlichen Regelungen zur Anstellungen von Arbeitnehmern sind in Deutschland so ungünstig für kleinere Familienunternehmen, dass man sich eine Einstellung sehr gründlich überlegen muss.
Doch was wird aus unserer Gesellschaft, wenn man jungen Menschen keine Chance auf ein Arbeitsverhältnis eröffnet? Von der Idee beseelt, dass der Staat übergangsweise finanzielle Anreize anbietet, Menschen in feste Arbeitsverhältnisse zu übernehmen, erkundigte ich mich bei der Arbeitsagentur, wie die Bedingungen aussehen.
Das Ergebnis
Zu meinem Unternehmen, wollte man nicht viel wissen. Man interessierte sich nur, wer eingestellt werden sollte. Schaute dann in den Computer und sagte nach einem kurzen Moment der Stille „keine Chance“ es handelt sich um einen „jungen Menschen, der erst mal richtig Gas auf dem Arbeitsmarkt geben kann“.
Die Bedienstete der Arbeitsagentur stimmt mir zu, dass es für den Bewerber nicht schlimm wäre, wenn ich keinen zusätzlichen Arbeitsplatz schaffe. Schließlich ist der Mensch ja noch jung (hat also noch genug Zeit weiterhin arbeitslos zu sein).
Heute bekamen wir die Nachricht, dass der Online-BrokerFlatexsich nicht mehreasy online brokernennen darf.
Flatex zum normalen online broker degradiert.
Rechtsstreit?
Wir gehen davon aus, das der Umbenennung ein Rechtsstreit und nicht die Einsicht des Anbieters vorausgegangen ist. Ob es die Konkurrenz oder ein unzufriedener Kunde war, wissen wir nicht.
Aus unser eigenen Erfahrung wissen wir, dass das Wörtchen easy nichts mit der Handhabung mit Flatex zu itun hat. Vielleicht spielt auch ein bisschen Genugtuung mit rein, dass diese irreführende Werbung zu Ende ist.
Zufriedene Kunden
Durch persönliche Gespräche mit Freunden und von den zahlreichen Leserkommentaren auf unsere Flatex-Berichte, wissen wir, dass es auch eine Menge sehr zufriedener Kunden bei diesem Billiganbieter gibt.
Diese Erfahrungen können wir bis heute nicht teilen. Im Gegenteil – der Lichtblick, der sich durch den persönlichen Kontakt auf der Messe Invest ereignete, stellte sich im Nachhinein als Fehltritt raus.
Unsere Empfehlung
Unangenehme Probleme hatten wir ebenfalls mit sBroker, OnVista und Comdirect!
Das Sonderangebot von Cortal Consors klingt doch interessant oder?
Die besten Erfahrungen machten wir mit der ING-DiBa und Cortal Consors. Gerade letztgenannter hat derzeit ein tolles Angebot: Sonderangebot!
In der aktuellen Imagekampagne der Volks- und Raiffeisenbanken namens “Was uns antreibt” wird einmal mehr die Volksbank präsentiert, als Partner von Mensch und Unternehmen, der Mensch im Mittelpunkt.
Kundenservice ja, aber mit Unterschieden!
Zugegeben, in punkto Kundenservice können manche Volksbanken wirklich etwas vorweisen, doch die Unterschiede sind gewaltig.
6 % Dividende bei der Volksbank Bonn Rhein-Sieg
Die Volksbank Bonn Rhein-Sieg schüttet für das vergangene Jahr 2009 eine Dividende in Höhe von 6% aus. Darüber habe ich mich gefreut, wie auch über die Rückzahlung meiner Genossenschaftsanteile, die ich zwecks Umschichtung gekündigt hatte. Nicht gefreut jedoch hatte mich eine beigefügte Notiz, dass für die Auflösung eines Sparkontos noch die entsprechende Sparurkunde eingereicht werden muss. Das finde ich amüsant.
Ich hatte das Sparkonto nur der Genossenschaftsanteile wegen eröffnet, da der Berater mir mitteilte, dass ich Bankanteile nicht von meinem Girokonto aus bezahlen könne und dieses Konto für die Abwicklung zwingend erforderlich sei. Nun gut, damals eröffnet, seitdem nicht benutzt. Der Kontostand von 1 Euro dürfte sich nur minimal erhöht haben. Eine Sparurkunde liegt mir jedoch nicht mehr vor.
Dass war für mich Anlass, einmal in dieser Angelegenheit zu recherchieren.
Extreme Gebühren
Schon beim Preisverzeichnis werde ich fündig. Dabei ergibt sich eine Berechnung von satten 0,5 % vom Saldo bzw. mindestens 20 Euro für die Neuausstellung. Auf Grund der Tatsache, dass es sich hierbei lediglich um ein Blatt Papier mit Kundendaten, Unterschrift und Stempel handelt, empfinde ich diese Gebühr als regelrecht massiv.
In Berlin ist es günstiger
In Berlin sind die Bankgebühren im Detail günstiger...
Die Berliner Volksbank, für mich der Kundenservice-Vorreiter der V+R Banken lässt sich diesen Aufwand lediglich mit 10,23 Euro bezahlen und auch nur, wenn der Kunde den Verlust zu verantworten hat.
Von Privatbanken kann man lernen
Hierbei können die Volksbanken von den Privatbanken lernen. Dort gibt es bei solchen Situationen häufig Kulanzlösungen oder einen Erlass der Gebühr, im Preisverzeichnis der Sparkassen findet sich ein solcher Passus nach meinen Recherchen nicht bis selten.
Zudem bringt es im Falle der Kontoschließung für Bank und Kunden nur unnötigen Aufwand mit sich.
Dieser Prozess der Kontolöschung begründet übrigens die Ausstellung der Sparurkunde. Erhalten bei Eröffnung, zurückzugeben bei Kündigung.
Online-Konto verträgt Sparurkunde
Das muss man als Kunde schon als außerordentlich bürokratisch empfinden. Doch auch hier bewegt sich etwas. Immer mehr Volks- und Raiffeisenbanken bieten Online-Konten an, bei denen keine Sparurkunde mehr ausgestellt wird.
Auch gibt es Banken, die in gewissen Abständen, wie jährlich oder halbjährlich eine kurze Aufstellung versenden, die ebenfalls als Sparurkunde gilt. Dabei handelt es sich meinen Recherchen nach jedoch vorwiegend um Privatbanken, wie etwa die HypoVereinsbank.
Wegen Gebühr nach 302 Jahren Plus-Minus=Null
Nach meinen Recherchen werde ich mein Konto dort vorerst bestehen lassen. Einer Berechnung zufolge könnte ich die Gebühr bei einem Zinssatz von 1% nach 302 Jahren aus meinem Guthaben bestreiten. Doch soweit die Theorie.
Möglicherweise wird die Bank das Konto auch im Laufe der Zeit wegen Nichtnutzung auflösen. Ich bin gespannt.
Andernfalls kann ich natürlich auch den Kontakt mit der Bank suchen. Mich treibt momentan nämlich die Schließung des Kontos ein. Vielleicht
wird die Volksbank dann auch sagen: Wir machen den Weg frei.
Am Dienstag erhielt ich einen besorgten Anruf und gestern folgte ein kurzes Gespräch, ob am Wochenende eine Währungsreform durchgezogen wird.
Meine Antwort gleich vorweg: Das ist absoluter Unsinn!
Verschwörungskreise
Wird es bald zu einer neuen Währung mit höheren Preisen kommen?
Nach meiner Recherche gibt es im Netz eine Reihe kleiner und mittlerer Seiten, die Diskussionen und Infos zur Währungsreform am kommenden Wochenende präsentieren.
Viele dieser Seiten enthalten allerdings auch jede Menge andere aufsehenerregende Meldungen.
Gezielte Platzierung
Es ist ein offenes Geheimnis, dass seitens der amerikanischen / britischen Seite massiv gegen den Euro gearbeitet wird. Dazu wird über die Börse und über „PR-Aktionen“ manipuliert. Griechenland ist der jüngste Höhepunkt der Kampagne.
Warum wird das gemacht?
Die USA und GB stehen derzeit wirtschaftlich und schuldentechnisch schlechter da als der EU-Durchschnitt. Ziel der Aktionen dürften Ablenkung und die Stützung der eigenen Währung sein.
Euro schwächen
Wäre ich in Übersee geboren und hätte den fragwürdigen PR-Auftrag erhalten zur Schwächung des Euros Gerüchte über eine bevorstehende Währungsreform zu streuen, ich hätte fingierte Insidermeldungen bei paar dieser Verschwörungsinternetseiten abgeladen.
Für die ist es gefundenes Futter, hier wird nicht besonders die Quelle geprüft (schließlich leben diese Seiten teilweise von anonymen Hinweisen) und für die Verbreitung wäre gesorgt.
Verluste für den Bürger
Diese Internetseiten erfreuen sich auch immer mehr Beliebtheit. Die Menschen spüren einfach, dass es so nicht mehr lange gut gehen kann. Das Gespür ist richtig. Die große Schuldenkrise wird noch hohe Verluste Ottonormalbürger bescheren!
Eine Währungsreform, also das Ungültigerklären vom Euro und die Ausgabe von neuen DM-Scheinen, wird nicht an diesem Wochenende geschehen!
Verwandte Themen
Währungsreform – wie sichere ich mein Vermögen? Gold – eine krisensichere Geldanlage?
Die GLS Bank mit Sitz in Bochum ist eine Genossenschaftsbank mit dem Image einer grünen Bank. Da wir selbst nachhaltig orientiert sind, beobachten wir die Bank schon seit einigen Jahren.
Sehr gutes Marketing der GLS Bank.
Vor zwei Jahren haben wir uns entschlossen mit dem Kauf von Genossenschaftsanteilen der Bank beizutreten und somit die Arbeit des sozial-ökologischen Instituts zu unterstützen.
Geschäftskonto
Ende März haben wir uns entschlossen ein Geschäftskonto bei der GLS Bank einzurichten. Die Konditionen unterscheiden sich im Wesentlichen nicht von anderen Genossenschaftsbank (Volks- und Raiffeisenbanken), für eine Direktbank vielleicht etwas teuer.
Doch der Gedanke eine „gute“ Bank zu unterstützen und dies auch in der Zahlungskommunikation auszudrücken, rechtfertigte den Kostennachteil für uns.
Telefongespräche mit der GLS
Die Anfordernisse eines Geschäftskontos sind individueller als bei privaten Girokonten. Mehrere freundliche Telefongespräche bestärkten uns in der Annahme der richtigen Bankwahl. Das Telefonieren scheint die Stärke der Bank zu sein.
In der Praxis kam es anders
PDF-Dokument: Widerruf des GLS Geschäftskontos
Leider wurden Zusagen nicht eingehalten. Die Bearbeitung von Post dauerte für unsere Erwartungen „ewig“ und das Konto/Karte wurden falsch einrichtet. Der Online-Zugang funktionierte ebenfalls nicht.
Falscher Schufaeintrag
Besonders empfindlich sind wir, wenn Banken leichtfertig Daten in die Schufa eintragen.
So wurde bei Herrn Janecke in die Schufa eine Anfrage Kreditkonditionen eingetragen, obwohl das Konto für eine juristische Person (Optimal Banking Media UG) beantragt wurde. Herr Janecke ist weder Geschäftsführer noch Gesellschafter des Unternehmens. Er hat sich lediglich um die Kontoeröffnung bemüht und war zeichnungsbevollmächtigt.
Darüber hinaus wurde weder ein Kredit noch ein Dispo für das Geschäftskonto beantragt. Lediglich eine Kreditkarte mit Vorauszahlung (Prepaid).
Keine Antwort der GLS Bank
Unsere Anfrage diesbezüglich beantwortete die GLS Bank bis zum heutigen Tag nicht!
Fazit Ökobanken
Die Diskussion um die Noa Bank in den vergangenen Wochen und unsere Erfahrung mit der GLS Bank zeigen, dass die sogenannten „grünen Banken“ weder anders noch besser sind als normale Banken.
Sie unterscheiden sich hauptsächlich im Marketing zur Kundengewinnung. Dieses ist sowohl bei Noa wie GLS Bank sehr gut! Das sehr gute ist aber die Marketingleistung – nicht die Bankleistung!
Vermutlich weil man es mit den Kunden machen kann. Die Menschen drängen verstärkt nach Sicherheit. Oder sie wollen Geld parken, da sie meinen dass die Börse zu hoch bewertet ist. Ein Tagesgeldkonto ist da die richtige Wahl.
Man kann dies an den Geldzuflüssen beim Tagesgeld sehen!
So werden Zinssenkungen begründet…
Das allgemeine Zinsniveau ist derzeit niedrig.
Was macht die Bank tatsächlich (unabhängig von Wüstenrot)?
Sie refinanziert sich zu 1 % (Leitzins) bei der Europäischen Zentralbank. Mit dem Geld kauft sie Staatsanleihen von Griechenland bis Portugal. Dafür erhält sie 4 bis 8 % Zinsen. Die Staatsanleihen hinterlegt sie als Sicherheit bei der Europäischen Zentralbank, um sich wieder neues Geld zu 1 % zu leihen.
Die Zinsdifferenz ist ihr Gewinn. Und da sie zum Anstossen dieses Geschäfts auch etwas Geld braucht, freut sie sich über die Tagesgeldeinlagen der Sparer. Doch den Zinsgewinn teilen? Nein, es ist eine Bank!
Das Gute an der Wüstenrot Bank…
…ist das Girokonto. Hier gibt es eine Grundverzinsung von 0,33 %. Es ist generell kostenlos und kann somit bequem als Zweit- oder Nebenkonto betrieben werden.
Beispielsweise wenn jemand ein Mal pro Jahr Heizöl tankt, kann er monatlich eine Rate auf das Girokonto / Tagesgeldkonto bei der Wüstenrot Bank überweisen. So kommt im Laufe des Jahres das Heizölgeld nicht unter die Räder.
Die netbank begründet die Zinssenkung mit den „niedrigen Zinsen an den Geld- und Kapitalmärkten“ und dass sich diese Situation auf „längere Sicht“ nicht ändern wird.
Wir wissen zwar nicht, wie lange eine „längere Sicht“ ist, gehen aber davon aus, dass die Inflationsraten dieses Jahr moderat ansteigen werden. In den Jahren ab 2011 dürfte die Inflationsrate spürbar über der heutigen liegen.
Inflationsrate aktuell bei 1,1 %
Hoffentlich erhöht dann die netbank ihre Zinsen wieder. Die aktuelle Inflationsrate beträgt 1,1 % (Angabe für März, Statistisches Bundesamt). Daran erkennt der Anleger, dass kaum Gewinn mit Tagesgeld zu machen ist.
Klasse netbank!
Die netbank ist eine der wenigen Banken, die den Zinssatz für den Dispokredit senkt und damit es mit Fairness gegenüber dem Bankkunden ernst meint.